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Ultraschallgeräte-Medizinprodukteberater |
Ersteinweisung
des Anwenders nach MPG
durch einen
Ultraschallgeräte-Medizinprodukteberater
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Nach § 32 Abs.1 MPG ist bei Erstauslieferung eines medizintechnischen Geräte eine Einweisung des Betreibers bzw. des Anwenders durch einen qualifizierten Medizinprodukteberater notwendig, die auch die Information über die Fehlermöglichkeiten und die diagnostischen Grenzen des Gerätes einschließt. Diese Ersteinweisung sollte:
Im Rahmen der Ersteinweisung sollte:
Die korrekte Ersteinweiung durch den MPB sollte mind. mit z.B. folgenden Dokumenten belegt werden:
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Aufklärung über mögliche Bedienungsfehlerfolgen |
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Punkt (Beispiele) |
Diagnostischer Sinn bzw. Konsequenz(en) |
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Notwendige laufende QS-Maßnahmen des Anwenders |
Zeitkonstanz der Befunde |
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Richtige Bedienung der TGC |
Optimierung der ROI-Darstellung |
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Bedienung des Dämpfungs-/Verstärkungsreglers |
u.a. Vorrausetzung zur Differentialdiagnose von Zyste/Tumor, Vermeidung von Übersteuerungsverhalten |
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Verwendung der Maßstabsskala, zugrundeliegende Umrechnungsfaktoren |
Ablesegenauigkeit, Grenzen der geometrischen Darstellungstreue |
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Richtige Bedienung des Calipers |
Fehlergrenzen, max. Genauigkeit von Distanzangaben |
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Beachtung des ALARA-Prinzips |
Akustische Leistungsabgaben, evtl. Beschränkungen von Beschallungsdauern |
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Umfang der Dynamik und Gesamtempfindlichkeit |
Grenzen der Bildinterpretation und der Darstellbarkeit leiser Echos |
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Richtige Wahl des/der Schallkopfes/-frequenz für den vorgesehenen diagnostischen Zweck. |
Eindringtiefe, Auflösung und ROI-Optimierung nach vorliegendem Anwendungsfall |
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Beachtung der Totzeiten bzw. - zone (evtl. schallkopfabh.) |
Sinnvoller Auswertebereich, Nichtdarstellung schallkopfnaher Gewebestrukturen |
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Beachtung von Latenzzeiten in der Darstellung |
Differentialdiagnose von Membranen durch Bewegungsanalysen |
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Übereinstimung von Montorbild und Dokumentationsausdruck |
Dokumentationssicherheit |
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Einzelpunkte zur Produkbeobachtung |
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Mangelhafte Eindringtiefe und Auflösung |
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Zu große Totzone (evtl. schallkopfabhängig) und verspäteter Beginn des verwendbaren Auswertebereich |
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Leichtes, häufiges Übersteuern der Darstellungen |
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Unzureichende Möglichkeit zur Optimierung auf die ROI |
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Fehler des Dämpfungs-/Verstärkungsreglers |
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Verdacht auf fehlerhafte Distanzangaben und Maßstabsskala |
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Mangelnde Fähigkeit zur Differentialdiagnose Zyste/Tumor |
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Nichtdarstellbarkeit leiser, aber dem vorgesehenen Anwendungsfall des Geräte entsprechender diagnostisch-relevanter Echos |
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Verdacht auf überhöhte akustische Leistungsabgaben |
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Probleme bei der Differentialdiagnose von Membranen durch Bewegungsanalysen -> |
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Erhöhte, zu lange Latenzzeiten in der Darstellung |
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Allgemeine Veränderungen in der Bildqualität |